#trends

#socialmedia

#neueprojekte

Social Media-Strategien entwicklen

#zielgruppe

#socialmedia

#seidihrda

Kaum eine Kampagne oder ein Kommunikationskonzept kommt heute noch ohne Social Media aus. Was unter dem Sammelbegriff zu verstehen ist, welche Plattformen dazu gehören, welche kommen oder gehen und was Unternehmen beachten sollten, die an einer Social Media Strategie basteln, stellen wir hier kurz zusammen.

#fünfSchrittezurStrategie

Social Media, weil alle da sind? Auch ein Grund, aber keine Grundlage für eine erfolgversprechende Aktion. Um Zeit und Geld nicht unnütz zu verpulvern, definieren Sie klare, eindeutige und überprüfbare Ziele. Zum Beispiel: Wir wollen in einem bestimmten Zeitrahmen 500 Neukunden gewinnen. Oder: Wir wollen den Besuch unserer Webseite um eine messbare Menge von Klicks steigern. Oder: Unsere Markenpräsenz soll wachsen.

#dierichtigePlattform?

Um herauszufinden, ob Ihre Zielgruppe eher auf Facebook oder Instagram unterwegs ist, eignet sich die gute, alte Umfrage. Je nach Geschäftsfeld und Budget fragen Sie Ihre Kunden nach deren bevorzugten Social Media Plattformen – online, im persönlichen Gespräch oder im Rahmen einer Mailing Aktion. Tipp: Mit einem „Goodie“ wie Rabatt oder Coupon wird die Teilnahme attraktiver.

#wasmachtdieKonkurrenz?

Bei der Formulierung von Zielen und Strategie hilft der Blick über den Unternehmens-Tellerrand hinaus. Die Recherche von Beispielen aus der eigenen Branche hilft, Möglichkeiten, aber auch Probleme klarer zu erkennen. Tipp: Gezielt nach Best Practice Beispielen suchen.

#welcheStrategie?

Fragen Sie sich, welche Themen Ihre Zielgruppe ­interessieren, um die Inhalte (Content) zu bestimmen. Wie oft wird gepostet? Woher stammen die Inhalte? Ebenfalls wichtig: die Tonalität. Wird geduzt oder ­gesiezt? Welcher Sprachstil ist angesagt? Welche Bildsprache passt zur Botschaft? Wie verbinden wir Social Media mit anderen Werbemitteln zum Beispiel ­Webseite, Flyer oder Plakat?

#könnenwirdasselbst?

Viele, gerade kleinere Unternehmen stemmen ihre Social Media Aktivitäten selbst. Etwa 3 bis 4 Posts pro Woche sollten veröffentlicht werden. Ob das machbar ist oder ob externe Unterstützung gefragt ist, entscheiden Zeit- und Finanzbudget. Hilfreich sind in jedem Fall Social-Media-Tools wie Hootsuite, Facebook Insight oder andere, mit denen sich zum Teil gleich mehrere Kanäle steuern und analysieren lassen. Damit finden Sie heraus, wer Ihre Beiträge liest, darauf anwortet und sie teilt, oder wieviele Nutzer wann online sind. Das ist wichtig, um die jeweilige Strategie bei Bedarf anpassen zu können.

#überblickSocialMedia

Alles #socialmedia oder was?, könnte man fragen. Unter dem Sammelbegriff tummeln sich so unterschiedliche Anbieter wie der „Branchen-Dinosaurier“ Facebook, das Foto-Netzwerk Instagram, die Messenger Apps ­WhatsApp und Snapchat oder die Video-Plattform Youtube. Und das sind nur einige, die in Deutschland aktuell angesagt sind.

Plattformen und ihre User

Facebook: mit 29 Millionen deutschen Nutzern noch immer eines der am weitesten verbreiteten Netzwerke. Wird auch von Älteren gern genutzt.

Youtube: 69 Prozent aller Online-Nutzer in Deutschland sind hier unterwegs, besonders beliebt ist die Plattform bei 18–49-Jährigen. Hier sind vielfältige Werbeplatzierungen möglich.

Instagram: mit etwa 17 Millionen Usern in Deutschland derzeit die angesagteste Plattform für Jüngere. Alter der Hauptzielgruppe 14–29. Neuster Coup sind die Instagram Stories, bei denen Bilder und Videos zu kurzen Filmen ­verarbeitet werden. 

Twitter: der Kurznachrichten-Dienst wird in ­Deutschland meist von großen IT- oder Technik- Unternehmen genutzt. Eignet sich zum Beispiel  für den Kunden-Support.

Pinterest: punktet mit themenbasierten Pinnwänden, Inhalte werden über Suchmaschinen gefunden. Die Nutzergruppe ist überwiegend weiblich.

Google +: das Netzwerk verzeichnet wenig aktive Nutzer, sinnvoll ist eine Verknüpfung mit Google Adwords.

WhatsApp: in Deutschland die bekannteste und beliebteste Messenger App. Wird zunehmend auch zu Marketing-Zwecken eingesetzt.

Snapchat: beliebte Messenger App, die von einer sehr jungen Zielgruppe von 14–19 Jahren genutzt wird.

Xing: ein Business-Netzwerk, das interessant für ­Aktivitäten im B2B-Bereich und Werbung ist.

LinkedIn: ähnlich wie Xing, doch international ausgerichtetes Business-Netzwerk mit etwa 10 Millionen deutschsprachigen Nutzern.

Individuell, flexibel, angesagt – Das Bujo.

Wer Bujo für ein Messer aus Indonesien hält, hat den letzten Selbermach-Trend noch nicht erlebt. Bujos sind Bullet Journals oder, in den Worten ihres Erfinders Ryder Caroll, „das analoge System fürs digitale Zeitalter“. Genau gesagt: Ein Bujo ist ein selbst erstellter Planer, der an die Bedürfnisse seines Machers angepasst ist. Mit Index, der Future Log (dient zur langfristigen Planung von Terminen, Ereignissen und Plänen), Monatsüberblick und Tagesplanung (hier „Rapid Logging“) funktioniert das Bujo wie ein Filofax – aber viel individueller, preiswerter und unkomplizierter. Alles, was der zukünftige Bujo-Macher braucht, sind Notizbuch und Stift. Unzählige Beispiele und Anleitungen sind zu Beispiel auf Pinterest zu finden.

Lettering. Wer schreibt, der bleibt.

Bei diesem neuen Trend dreht sich alles um kunstvoll Geschriebenes. Handgeschriebene Buchstaben (oder solche, die handgeschrieben aussehen) wirken authentisch und glaubhaft – vermutlich ein Grund für ihre aktuelle Beliebtheit. Aber auch fern vom Handschriftlichen finden wir zunehmend typografische Lösungen. Etwa im Logo-Design, aber auch im Web- und Print-Design.

typografix-design GmbH

@typografix.design

Das #typografixTeam konnte sich in diesem Sommer gleich über drei #Neuzugänge ­freuen. Sabine Findeiß (Grafik-Designerin), Jessica Hiel (Auszubildende im 2. Lehrjahr) und Tabea Temme (Mediengestalterin) sind seit August Teil der Typo-Force. Hier verraten sie ein paar Fakten über sich ...

typografix-design GmbH @typografix.design
Worauf kommt es dir beim Gestalten an?

Sabine @Sabine.Findeiß
Das Wichtigste? Dass genug Luft bleibt, das Ergebnis zum Sender und zum ­Empfänger passt und vor allem: dass es berührt.

typografix-design GmbH @typografix.design
Wie würdest du deinen Arbeitsstil charakterisieren?

Tabea @Tabea.Temme
detailverliebt, humorvoll, kommunikativ

typografix-design GmbH @typografix.design
Warum hast du dich für deinen Beruf entschieden?

Jessica @Jessica.Hiel
Werbung hat einen starken Einfluss. Es gibt viele, die Werbung machen, aber wenige, die es wirklich können. Ich möchte zu denen gehören, die es können.

Sabine @Sabine.Findeiß
Weil ich mir nichts anderes vorstellen konnte und das unbedingt machen wollte.

typografix-design GmbH @typografix.design
Wie entspannst du dich nach Feierabend?

Jessica @Jessica.Hiel
Quatschen, spazieren gehen, lachen oder eine Kleinigkeit essen mit Freunden oder meinem Freund. Oder ich gehe ins Fitnessstudio.

Tabea @Tabea.Temme
Mit Pinsel und Feder in der Hand und einem Hörbuch im Ohr.

Sabine @Sabine.Findeiß
Draußen unterwegs mit Familie oder Freunden, im Garten mit den Händen in der Erde oder drin an der Nähmaschine. Oder mit einem Buch.

typografix-design GmbH @typografix.design
Für was würdest du nachts aufstehen?

Jessica @Jessica.Hiel
Wenn jemand meine Hilfe benötigt bzw. sich in Schwierigkeiten befindet. Wenn ich Hunger habe.

Tabea @Tabea.Temme
Für die Abfahrt auf meine Lieblingsinsel Sylt – nach 4:00 Uhr braucht man nicht loszufahren, wenn man den ersten Kaffee des Tages am Meer trinken möchte.

typografix-design GmbH @typografix.design
Fasse deine ersten vier Wochen im typo-Team in drei Worten zusammen!

Jessica @Jessica.Hiel
vielfältig, vertraut, lehrreich

Tabea @Tabea.Temme
herzlich, lehrreich, lustig

Sabine @Sabine.Findeiß
kribbelig, bunt, wirgefühlig

Informationsbroschüre Hospizarbeit Braunschweig e.V. „Hilfen für pflegende Angehörige“
Wegweiser Palliativ- und Hospizversorgung Salzgitter
Refresh Wort-Bildmarke des VRB
Kampagne für die Verkehrsbetriebe Bachstein
Citycards KIBIS – Junge Menschen in Selbsthilfe
Produktentwicklung für die Silbermünzen-Kollektion Großmutter Mond
Relaunch der Website www.a3Ds.de
Autofolierung für Meyer Straßenbau
jens_krause

Kennelbad Braunschweig

Gefällt uns

jens_krause Alte Braunschweiger und Freunde des natürlichen Badens ­kennen es mit Sicherheit: Das Kennel-Bad im Süden der Stadt. Mit seinem ­sauberen ­Wasser und dem feinen Sandstrand zieht das Naturbad jedes Jahr viele ­Menschen zum Entspannen, Baden und auch Sporttreiben an. Was viele nicht wissen: Das Bad wird seit 2002 ehrenamtlich von einem Verein betrieben. Der Kennel-Bad e.V. hat über 250 Mitglieder, die sich unter anderem um die Pflege der Anlage, die ­Sauberkeit des Wassers, die Organisation der Badeaufsicht und alle laufenden Arbeiten des Bade- und Veranstaltungsbetriebs kümmern.

Ich bin nun seit 3 Jahren im Kennel-Bad e.V., weil ich die entspannte und ­freundliche Atmosphäre für mich und meine Familie entdeckt habe. Durch die Mitgliedschaft habe ich den Vorteil, unabhängig von den regulären ­Öffnungs­zeiten in das Bad zu können. So konnte ich besonders in diesem Jahr viele Tage am Strand ­herumliegen, mich abkühlen und meinen Kindern beim Buddeln ­zusehen. Besonders schön waren die Wochenenden auf dem Campingplatz direkt am See in unserem Bus. Einfacher kann ich mir Urlaub nicht vorstellen.

Mittlerweile engagiere ich mich nebenbei ehrenamtlich im Verein und bin unter anderem für die Kommunikation zu den Mitgliedern und der Öffentlichkeit ­zuständig. So hat der Verein in diesem Jahr zusammen mit typografix das Design seiner Website (www.kennelbad.de) der Zeit anpassen und neu gestalten können.

Mich persönlich erfüllt das Ehrenamt mit Freude und macht mich stolz, weil ich einen kleinen Teil dazu beitrage, dieses schöne Bad für die Stadt und meine Familie zu erhalten. #kennelbad #braunschweig #bestesfreibad #abkühlung